16.12.2010
Eclipse-Magazin: Verteilte Versionsmanagementsysteme
Die soeben erschienene Nummer 1.11 des Eclipse-Magazins widmet dem Titelthema «Verteilte Versionierung» drei Artikel. Deren Lektüre lohnt sich, wenn man Wissen zu diesem Thema aufbauen oder aktualisieren will. Zusätzlich geniesst man den Vorteil, dass die Texte auf praktischen Beispielen aufbauen und dabei Theorie und Praxis vorbildlich miteinander verbinden.
Es erstaunt nicht, dass einem Open-Source-Magazin das Versionsmangement ein Titelthema wert ist. Denn Open Source funktioniert wegen der grossen (offenen) Entwicklergemeinde nur mit einem geregelten, flexiblen und möglichst weitgehend automatisierten Versionsmanagement. Zudem ist die Welt der Versionierungswerkzeuge im Umbruch: Verteilte Systeme – wie Git und Mercurial – lösen ihre zentralistischen Vorläufer ab – etwa cvs und Subversion.
SCCM – ein Dauerthema
SCCM ist ein Dauerthema, weil die Anforderungen sich ständig ändern. Früher war die verteilte Entwicklung die Ausnahme, heutzutage jedoch – in der Open-Source-Welt und beim Offshoring der Entwicklung – ist sie die Regel. Deshalb der Wechsel von zentralen zu verteilten Versionierungssystemen.
Es bewegt sich etwas! Es muss sich etwas bewegen.
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