Gerade jetzt in der Wirtschaftskrise wird es immer wichtiger, die Anwendungslandschaft in den Griff zu kriegen. So veranstaltet die SwissICT unter dem Titel «Wirtschaftskrise? Die Chance der IT» am 26 . August 2009 ein Abendseminar, dessen Kernthema ALM ist. Dabei wird u.a. gezeigt, wie ITIL und COBIT als Grundlage für das ALM herangezogen werden können.
Kürzlich sind wir unter dem Titel «Anwender- und prozessorientiert zum Erfolg» u.a. auf die (eingeschränkte) Eignung von ITIL für das ALM eingegangen. Genau dieses Thema behandelt auch Ruben Meier von Beteo in seinem neuesten Beitrag «ITIL V3 — genügt der Ansatz für ALM?».
Sein Fazit geht in die gleiche Richtung wie unseres: ITIL ja, aber eingeschränkt auf das IT-Management im Betrieb. Für die übrigen Disziplinen des ALM seien «die Prozesse weit schwieriger zu definieren» und zu diesen Prozessen «fehlt es bis heute an guten, ausgereiften und standardisierten Schnittstellen».
Weitere Beiträge in dieser Reihe
(1) Fehler darf man machen — aber nicht zwei Mal dieselben
(2) Anwender- und prozessorientiert zum Erfolg
(3) Manuelle Arbeit — und wie man sie besser los wird
(4) Am Anfang steht die Anforderungsanalyse
(6) Ohne Istaufnahme geht es nicht
(7) Verzicht, Vereinfachung und Automatisierung
(8) Ein Projekt
(9) Prozessautomation
(10) Zukunftsaufgabe Metadaten-Integration