Monatsarchiv für März 2009

Beitrag drucken Beitrag drucken

Alle reden derzeit vom Sparen und meinen: etwas verkaufen. Wir aber präsentieren Ihnen eine Lösung,  mit der Sie wirklich sparen.

Wenn es um Geschäftsprozesse oder Arbeitsabläufe geht, spricht man heutzutage von «lean» und «schlank», was – sobald der Helikopterberater seinen Bonus kassiert hat und mit Getöse in einer Staubwolke von dannen geflogen ist – sich oftmals als Magersucht entpuppt, die dem Unternehmen bald ans Mark geht. Das erinnert an den Bauern, der seinem Pferd nach und nach weniger fütterte; mit grösstem Erfolg, wie er mit Genugtuung feststellte, bis genau zu dem Tag, als er das Pferd so weit hatte, dass es kein Fressen mehr brauchte.  Da war’s aus mit dem Gaul.

Sparen mit Köpfchen

Offenbar braucht es etwas Überlegung zum nachhaltigen Sparen: Was können wir weglassen und unsere Ziele trotzdem oder gar besser erreichen? Welche Ziele können wir ohne Verlust an notwendiger Funktionalität und Qualität niedriger stecken oder sogar aufgeben, um noch mehr zu sparen?

Dieser Ansatz wurde vor über fünfzig Jahren in eine methodische Form gegossen und als «Wertanalyse» (WA) bekannt. (Und leider als «Gemeinkosten-Wertanalyse» in Verruf gebracht.)

Den ganzen Beitrag lesen »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Mängel im Change-Management gefährden Ihre Projekte! So eine der Lehren aus einer Studie von Capgemini.

Sie können sich die 58-seitige Studie hier kostenlos herunterladen.

Unter dem Titel «Horror-Erlebnis: Gescheiterte IT-Projekte» berichtet Computerworld Schweiz am 6. März 2009 über die Ergebnisse einer Studie. welche die Capgemini vergangenen November in den DACH-Ländern durchgeführt hat: Nur 16 Prozent der IT-Projekte lagen im Zeitplan, und 85 Prozent haben ihr Budget massiv überschritten. Mit 43 % der Nennungen steht als Grund, warum IT-Projekte scheitern, «Fehlendes Change-Management» auf dem vierten Platz der Rangliste.

(Auf den Medaillenplätzen als Projektkiller stehen: zu viele Projekte werden gleichzeitig durchgeführt; zu wenig interne Ressourcen; fachliche Ziele des Projekts unklar.)

Auch inside-it.ch hat der Studie einen Blogbeitrag gewidmet, der sie kurz und knackig zusammenfasst.

Den ganzen Beitrag lesen »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Norbert Nigg

Kosten senken: Drei wirkungsvolle Ideen

Die Wirtschaft liegt darnieder und sie spart. Machen wir’s doch so, dass dabei Produktivität und Qualität zunehmen, damit wir auch später im Aufschwung immer noch etwas  davon haben. Ein Widerspruch? Nein, denn Not macht erfinderisch.

Wie Computerworld Schweiz in der Nummer 4 vom 27. Februar 2009 berichtet, hätten auf die Frage «Wie reagiert Ihre IT-Abteilung auf Budgetkürzungen?», 20 % geantwortet mit: «Wir suchen aktiv nach neuen Lösungen, die Kosten sparen.» Da liefern wir gerne Ideen! Vor allem auch an die Mitarbeiter jener 25 % der Befragten, die die Frage beantworteten mit: «Weniger Personal muss mehr arbeiten.»

Den ganzen Beitrag lesen »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Paul Chautems

Webinare zum Thema Kosten senken

Software-Entwicklung und -wartung ist teuer und reich an Risiken. Grund genug, gerade jetzt in der Wirtschaftsflaute die Kosten und Risiken im Griff zu halten und Produktivität und Qualität zu steigern.

Da sind Ideen gefragt, man muss sie nur finden. Die meisten Firmen haben viele Möglichkeiten, die Entwicklungs- und Wartungskosten zu senken. Zum Beispiel sind geographisch verteilte Entwicklungsgruppen, die viele verschiedene Werkzeuge verwenden – was an der Tagesordnung ist – unrentabel. Oder: Automatisierte Prozesse und integrierte Entwicklungs-Umgebungen senken die Entwicklungskosten ganz beträchtlich.

Den ganzen Beitrag lesen »

Beitrag drucken Beitrag drucken

Norbert Nigg

Gerade agile Methoden brauchen SCCM

Auch agile Methoden brauchen SCCM. Oder gerade sie: Denn häufigere Integration bedeutet Mehraufwand und mehr Fehler. Ihnen kommt man nur mit automatisierten Prozessen bei.

Ironie und Paradox der Konstellation: Agile (schlanke) Methoden versprechen Freiheiten, rufen aber unweigerlich nach Formalismen und Kontrollen, weil sonst die befreienden Wirkungen der Agilität in Terror durch Chaos umschlagen. Die mit den agilen Methoden gezwungenermassen einhergehende kontinuierliche Integration illustriert diesen Widerspruch.

Den ganzen Beitrag lesen »