28.01.2009
Das Configuration Management im SCCM schafft Ordnung
Wir reden hier vom «Configuration Management» (Konfigurations-Management) im engeren Sinne, als organisatorische Einheit bzw. als Disziplin innerhalb des umfassenden SCCM (Software Change and Configuration Management).
Aufgabe: Das Configuration Management legt Konfigurationen fest.
Im Maschinenbau würde man von Baugruppen sprechen, dargestellt durch eine Stückliste. Es bündelt vorhandene Software-Artefakte (a bis e) zu logischen Einheiten (Konfigurationen, KO1 bis KO3), die wiederum zu grösseren logischen Einheiten bzw. Konfigurationen zusammengefasst werden können (Software-Produkt oder -Teilprodukt, Change-Paket, neuer Release usw.). Eine ganze Software-Anwendung ist auch eine Konfiguration und besteht letzten Endes auch aus einer Menge von Artefakten.
Grosses BildSCCM Disziplin: Configuration Management
Eine Konfiguration kann und muss nach Bedarf geändert werden können (KO2). Jede Änderung an einer Konfiguration wird im Versionsverwaltungs-System gespeichert und versioniert.
Diese Einheiten werden ihrerseits über das «Change Management» den Change Requests zugeordnet.


















