Ein ebenso treffender Titel für diesen Beitrag wäre: Baue für jedes Projekt das ihm angemessene SCCM-System. Viele Projekte leiden darunter, dass die angewendeten Führungs- und Kontrollsysteme die Besonderheiten des Vorhabens nicht genügend berücksichtigen. Das trifft auch auf das SCCM zu. Es braucht Massarbeit bei der Gestaltung des SCCM-Systems.
Dass dabei nicht alles auf Anhieb klappen wird, dass nicht jedermann zufrieden ist – das gehört zum Geschäft. Beweglichkeit kombiniert mit Standards und Sturheit, der Mut zum Irrtum und zur Korrektur, sowie das richtige Mass an Automatisierung sind Tugenden, die auf dem Weg zu einem zuverlässigen, angemessenen SCCM-System vonnöten sind.
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Das «Release Management» ist eine organisatorische Einheit mit verschiedenen Aufgaben und, je nach Aufgabe, einer anderen Zusammensetzung.
Aufgaben: Das Release Management umfasst die Releaseplanung, die Steuerung der Test- und Abnahmeverfahren bis hin zur Roll-out-Planung auf organisatorischer und technischer Ebene, definiert Qualitätskriterien und Teststufen welche die Software bis zur Auslieferung zu durchlaufen hat.
Ohne eine integrierte Software-Verwaltung (SCCM) können diese Aufgaben nicht wahrgenommen werden und die IT-Führungskräfte verlieren den Überblick über den Stand der Entwicklungsprojekte.
In erster Linie nimmt das Release Management Änderungswünsche (Change Requests) von Kunden, Benutzern und Fachdiensten entgegen, genehmigt und priorisiert sie, bestimmt und überwacht Inhalte und Termine von neuen Software-Releases.
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