19.06.2008
Das Angenehme und Nützliche der Automatisierung
Haben Sie schon einmal in der Wikipedia oder in einem anderen Wiki einen Beitrag korrigiert? Auch wenn Sie nur ein fehlendes Komma eingesetzt haben, und ohne dass Sie etwas Spezielles unternommen haben, wurde Ihr Beitrag versioniert. Wenn Sie in der Wikipedia den Reiter «Versionen» öffnen, sehen Sie die ganze Versionsgeschichte des Artikels.
Sobald Sie in der Wikipedia einen Artikel speichern, wird der Artikel mit einer neuen Versionsnummer versehen. Mit drei Mausklicks können Sie diese Version nun mit der vorangehenden vergleichen, und Sie sehen haargenau, was sie alles geändert, eingefügt gelöscht haben. Einen solchen Vergleich können Sie zwischen beliebigen Versionen herstellen – per Mausklick.
Das Beispiel mit der Wiki zeigt erstens den Stand an Automatisierung und Komfort, den heutige Versionierungssysteme erreicht haben, und zweitens, dass Sie dieser Komfort keine Arbeit kostet. Es passiert einfach, ohne dass Sie einen Finger rühren. Komfort eben.
Sie können dieselbe Erfahrung übrigens auch mit Google Docs machen: Ob ein Tektdokument, eine Kalkulationstabelle oder eine Präsentation, alles wird fein säuberlich und automatisch versioniert.
Genau so muss SCCM funktionieren: automatisch, im Hintergrund. Natürlich geht das nicht bei allen SCCM-Aufgaben. Aber es ist heute schon viel mehr möglich, als man gemeinhin annimmt.



















If this blog was a Wiki then I could have corrected the typo “Tektdokument” for you
Having said that, you are right that tools such as Wikipedia, Google Docs and other applications are changing expectations about versioning.
Many of the new web-based applications include versioning as a native feature, rather than something tacked on later.
This exposure to versioning within the applications themselves means there will be little or no understanding from end-users about why all development tools do not include versioning a standard.