26.05.2008
Von den Erfahrungen anderer profitieren: Ein Dutzend «Best Practices» für das SCCM
Der achtseitige Artikel Software Configuration Management Best Practices von Uttam Narsu (PDF) bringt Probleme, Konzepte, Lösungen und den Nutzen des SCCM auf den Punkt. Er wendet sich an konzeptionell denkende Praktiker und Entscheider, die wissen wollen, worauf es ankommt, um SCCM bedürfnisgerecht und erfolgreich einzusetzen.
Der erfahrene SCCM-Berater Uttam Narsu schreibt fundiert und deckt in seinen zwölf Best Practices alles ab, worauf beim SCCM zu achten ist. Vor allem wartet er mit konkreten Konzepten und Massnahmen auf, ohne sich dabei in technischen Details zu verlieren oder Produkte anzupreisen.
Ein Artikel, den ich in allen Teilen unterschreiben kann, und den ich jedem empfehle, der sich auf wenigen Seiten ein umfassendes Bild darüber machen will, was man im SCCM tun und lassen soll. Kein Blabla, sondern starker fachlicher Stoff, der Vorkenntnisse im Software Change Management voraussetzt. Bringt man davon zu wenig mit, dürften einem die Tragweite und der Sinn einiger Überlegungen nicht ganz klar werden. Trotzdem bleibt immer noch mehr als genug Stoff, der die Lektüre lohnt.
In loser Folge vertiefen wir die zwölf Best Practices in künftigen Blogbeiträgen.
Was hat Ihnen der Artikel von Uttam Narsu gebracht?



















[...] eine Selbstverständlichkeit. (Uttam Narsu sieht sie als eine der Best Practices, wie in einem früheren Blogeintrag zu lesen ist.) Man ist aber bass erstaunt, dass dem nicht überall so ist, wie wir letzthin bei [...]
[...] (Für Uttam Nasru ist die Wiederherstellbarkeit eine der Best Practices, die ein heutiges SCCM-System beherrschen muss. Siehe dazu unseren früheren Blogeintrag.) [...]
[...] Mit diesem Beitrag vertiefen wir die Best Practices von Uttam Narsu, die wir hier früher vorgestellt [...]